Aktuelle Info

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24.04.2017

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführungssysteme

Es gelten neue Anforderungen der Finanzverwaltung für Aufbau, Dokumentation und Inhalt des betrieblichen Rechnungswesens. Insbesondere die zahlreichen Veränderungen der Prozesse, die sich aus dem Übergang in die digitale Welt ergeben haben, wurden in ein aus Sicht der Finanzverwaltung verbindliches Regelwerk eingebunden. Dieses vorausgesetzt sind alle Buchhaltungssysteme daraufhin zu überprüfen, ob sie hinsichtlich Umfang, Datensicherheit, Archivierung und Handhabung den Anforderungen der Finanzverwaltung entsprechen. Hiervon sind alle buchführungspflichtigen Unternehmen betroffen. Aber auch für sog. „Einnahmenüberschussrechner“, für die grundsätzlich Buchführungserleichterungen gelten, kommen zahlreiche der neu formulierten Verpflichtungen zur Anwendung.

 
     

05.03.2017

 

 

Kleinbetragsrechnung

Eine für die Rechnungslegungspraxis wichtige Erleichterung gilt seit dem Beginn des Jahres 2017. Die Grenze für eine Kleinbetragsrechnung wurde von 150,00 € auf 200,00 € heraufgesetzt. Für Rechnungsbeträge unter 200,00 € ist somit nicht mehr zwingend eine vollständige Rechnung auszustellen. Beim Empfänger ist die Berechtigung für den Vorsteuerabzug gegeben, wenn der Beleg, im Regelfall ein Kassenbon, die Mindestangaben enthält.

 
     

05.03.2017

Zählprotokoll

Kassenbericht

Elektronische Kassen

Ende 2016 wurde ein weiteres Gesetz verabschiedet, das strengere Anforderungen an die elektronischen Aufzeichnungen von Unternehmen stellt. Insbesondere Kassensysteme sind hiervon betroffen. Ab 2017 dürfen nur noch elektronische Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze aufzeichnen. Die hieraus generierten „elektronischen Unterlagen“ unterliegen dann den Aufbewahrungsverpflichtungen. Weitere Verschärfungen gelten ab 2020.

 
     

17.01.2016

Informationen zur Jahreswende

Auch bei den Neuerungen, die im Jahr 2016 in Kraft treten, handelt es sich um unspektakuläre Maßnahmen. Sie betreffen Anpassungen bestehender Regelungen und teilweise auch die Umsetzung europarechtlicher Normen.

Steuerliche Anpassungen erfolgten beim Einkommensteuertarif. Hierdurch sind Entlastungen von bis zu 130 € pro Person und Jahr möglich. Leider wird dieser Vorteil vielfach durch erhöhte Sozialabgaben neutralisiert, die eine Folge gestiegener Bemessungsgrundlagen sowie von Zusatzbeträgen der Krankenkassen sind.

Die handels- und steuerlichen Buchhaltungsgrundsätze wurden modernisiert. Mit der überfälligen Anerkennung digitaler Bearbeitungsformen durch die Finanzverwaltung wurden, unter steuerlichen Gesichtspunkten, auch die allgemeinen Anforderungen
an das unternehmerische Rechnungswesen verschärft. Bei den handelsrechtlichen Änderungen handelt es sich durchweg um die Angleichung an internationale Standards.

Die Konjunkturprognosen und auch die Aussagen zur Beschäftigung für das Jahr 2016 sind trotz der massiven strukturellen Änderungen, die auf die deutsche Gesellschaft hinzukommen, durchaus positiv. Wie in den Vorjahren wird auch für 2016 mit einer sehr geringen Inflationsrate und mit niedrigen Zinsen gerechnet.

 
     

01.02.2015

Aktuelle Informationen zur Jahresende

Bei den Neuerungen, die im Jahr 2015 in Kraft treten, handelt es sich um eher unspektakuläre Maßnahmen. Hingegen als ein systematischer Quantensprung kann die Einführung eines allgemeinverbindlichen Mindestlohnes bezeichnet werden. Schätzungen gehen davon aus, dass hiervon ca. 4 Millionen Erwerbstätige betroffen sind. Einen wesentlichen Teil unserer Ausarbeitung haben wir deshalb diesem Thema gewidmet, mit Hinweisen auf viele noch nicht abschließend geklärte Sachverhalte. Wir erlauben uns in diesem Zusammenhang die Anmerkung, dass die handwerkliche Ausgestaltung des Mindestlohngesetzes unzureichend und auch praxisfremd ist.

 
     

02.02.2014

Aktuelle Informationen zur Jahreswende

Bei den Neuerungen, die im Jahr 2014 in Kraft treten, handelt es sich um verhältnismäßig wenige Maßnahmen. Während des Wahlkampfes und in der Zeit der Regierungsbildung haben sich die Parteien neutralisiert und nahezu keine parlamentarische Arbeit geleistet. Mit der Umsetzung des Koalitionsvertrages in den kommenden beiden Jahren werden allerdings umfangreiche Systemänderungen, insbesondere im Arbeits- und Sozialrecht, erwartet. Auch steuerpolitische Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang sehr wahrscheinlich. Die Inhalte des Koalitionsvertrages sind aber keinesfalls rechtsverbindlich. Deshalb ist auch noch mit der einen oder anderen Überraschung zu rechnen.

 




20.01.2013

Aktuelle Informationen zur Jahreswende

Auch im Jahr 2013 treten wieder zahlreiche Neuerungen in Kraft. Die Maßnahmen, die zu einer steuerlichen Entlastung führen, fallen diesmal eher bescheiden aus. Wir haben für Sie eine Auswahl aktueller Themen zusammengestellt. Einige von uns dargestellte Änderungen, insbesondere diejenigen, die im Jahressteuergesetz 2013 enthalten sind, werden erst im Januar 2013 verabschiedet. Insoweit sind noch Überraschungen möglich.






20.01.2013

Geschenke an Geschäftsfreunde

Es ist in vielen Unternehmen üblich, Geschäftsfreunde mit kleinen Geschenken zu erfreuen. Obwohl der Umfang derartiger Zuwendungen branchenübergreifend in den letzten Jahren zurückgegangen ist, hat dieses Thema wegen Änderungen bei der richtigen steuerlichen Behandlung wieder an Aktualität gewonnen.





20.01.2013

Umsatzsteuerliche Anforderungen an den Inhalt von Rechnungen

Das deutsche System der Umsatzbesteuerung basiert auf dem EU-Recht. Insoweit hat unser Gesetzgeber bei Änderungen des Umsatzsteuergesetzes nur einen begrenzten Handlungsspielraum. Da in den europäischen Finanzverwaltungen fest- gestellt wird, dass der Umsatzsteuerbetrug zunimmt, wird seitens der Gesetzgeber versucht, dem durch immer strengere formale Vorschriften Einhalt zu gebieten. Des- halb kommt zur Vermeidung von Nachteilen der Einhaltung der formellen Vorschriften des Umsatzsteuerrechts eine immer größere Bedeutung zu. Voraussetzung für den Vorsteuerabzug ist u. a. das vorliegen einer formal korrekten Rechnung.



     

11.12.2011

Steueroptimale Übertragung von Unternehmen auf die Erben

Für viele Unternehmer ist der Betrieb auch das persönliche „Lebenswerk“. Das gilt sowohl für die vermögensmäßige Betrachtung als auch unter emotionalen Gesichtspunkten. Häufig werden Unternehmen über Generationen hinweg von Mit- gliedern einer Familie betrieben. Deshalb wundert man sich über Pressemitteilun- gen, die beschreiben, dass bundesweit in jedem Jahr Zehntausende von Unter- nehmern erfolglos nach geeigneten Nachfolgern suchen. Die Gründe für diesen Missstand geben Aufschluss darüber, wie eine langfristige Nachfolgeplanung ge- staltet werden sollte. Ist in der Familie ein geeigneter Nachfolger vorhanden, soll dieser im Regelfall auch das Unternehmen übernehmen. Anderenfalls muss über Alternativen nachgedacht werden.


 
     

01.12.2010

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für Unternehmen

Die Neuerungen des Jahres 2011 betreffen im Wesentlichen unspektakuläre Maß- nahmen des Gesetzgebers. Der oftmals angekündigte „große Wurf“ ist bisher ausge- blieben. Auch die als Referentenentwurf bereits existierenden „Steuervereinfachun- gen“, die von der Fachpresse als wenig praxisrelevant und insgesamt enttäuschend beurteilt werden, gelten wohl erst ab dem Jahr 2012. Wir haben eine Auswahl von aktuellen Themen zusammengestellt und hoffen, Sie hierdurch bei der täglichen Arbeit zu unterstützen.


 
     

01.12.2010

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für den Privatbereich

Die Neuerungen des Jahres 2011 betreffen eher unspektakuläre Maßnahmen. Der oftmals angekündigte „große Wurf“ ist bisher ausgeblieben. Auch die als Referenten- entwurf bereits existierenden „Steuervereinfachungen“, die von der Fachpresse als wenig praxisrelevant und insgesamt enttäuschend beurteilt werden, gelten wohl erst ab dem Jahr 2012. Wir haben für Sie eine Auswahl von aktuellen Themen zusam- mengestellt und gehen zusätzlich auch auf zu erwartende Entwicklungen der kom- menden Jahre ein.


 
     

09.10.2010

Aufbewahrung von Bankkontoauszügen

Die Nutzung moderner Zahlungssysteme („electronic banking“) mit der Möglichkeit der jeder- zeitigen Einsichtnahme in die Inhalte der Bankkonten kann heute als Standardlösung angese- hen werden. Deshalb stellt sich die Frage, ob es noch notwendig ist, Kontoauszüge in Papier- form anzufordern und zu archivieren. Die Aufbewahrungsfrist für geschäftliche Bankbelege beträgt 10 Jahre und möglicherweise noch darüber hinaus, wenn die steuerliche Fest- setzungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Auch aus anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsverpflichtungen ergeben.
Die derzeitige Auffassung der Finanzverwaltung zu dieser Thematik, die in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung steht, wurde in einer Verfügung des Bayerischen Landesamts für Steuern vom 28. Juli 2010 zusammengefasst.


 
     

03.10.2010

Besteuerungsmerkmale für die Lohn- und Gehaltsabrechnung ab 2011

Die farbigen Lohnsteuerkarten, die allen Arbeitnehmern jeweils im Herbst für das Folgejahr zugeschickt wurden, haben ausgedient. Ab dem Jahr 2011 wird es keine neuen Karten mehr geben.
Die Lohnsteuerkarte für 2010 ist somit die letzte Steuerkarte. Diese behält ihre Gültigkeit so lange, bis sie durch ein elektronisches Verfahren ersetzt wird. Wird für 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, stellt das Finanzamt eine Ersatzbescheinigung aus.


 
     

13.06.2010

Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter ab 2010

Die Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter (kurz: GWG) im Rechnungswesen hat sich in den letzten Jahren mehrfach geändert. Alternativ wurde ab 2010 wieder die Rechtslage herge- stellt, die bis zum Jahr 2007 galt. Da teilweise Unsicherheit darüber besteht, wie aktuell mit GWG zu verfahren ist, haben wir die wesentlichen Kriterien und Möglichkeiten in diesem Rund- schreiben zusammengefasst.


 
     

13.02.2010

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für Unternehmen

Im Dezember 2009 hat der Bundesrat das Wachstumsbeschleunigungs-gesetz, das auch steuerliche Veränderungen mit sich bringt, abschließend diskutiert und genehmigt. Daneben treten ab 2010 aber weitere und wichtige Änderungen in Kraft. Wir haben für Sie wieder eine Sammlung von Themen zusammengestellt, die aus unserer Sicht von allgemeinem Interesse sind.


 
     

13.02.2010

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für den Privatbereich

Über das Thema Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde in der Presse umfassend berichtet. Daneben sind aber 2010 auch zahlreiche weitere und wichtige Änderungen in Kraft getreten. Wir haben einige Themen für Sie zusammengestellt. Zusätzlich wird auch auf zu erwartende Entwicklungen der kommenden Jahre eingegangen.


 
     

17.02.2009

„Konjunkturpaket II“
  • Mit einem immensen Finanzvolumen, das sowohl direkte Subventionen als auch Steuererleichterungen und Bürgschaften umfasst, versucht die Bundesregierung, die sich abzeichnenden Folgen der Wirtschaftskriese zu lindern. Mit den Maßnahmen sollen folgende Ziele verwirklicht werden:
    Ü Schaffung von Konsumanreizen
    Ü Absicherung von Unternehmen, die durch die Wirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten
    Ü Berücksichtigung von Umweltschutzgesichtspunkten
     

  • Wir haben für Sie aus den bisher feststehenden Bereichen einige Themen zusammengestellt.

 
     

25.01.2009

Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen
von Kapitalgesellschaften
  • Nach jahrelanger Diskussion trat noch 2008 das „Gesetz zur Modernisierung des GmbHRechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)“ in Kraft. Herzstück ist eine umfassende
    Reform der Bestimmungen für die GmbH mit der Einführung einer Unternehmergesellschaft. Diese kann bereits mit einer Einlage von 1,00 € den Status einer Kapitalgesellschaft erlangen. Geändert wurde auch die Insolvenzordnung, insbesondere im Zusammenhang mit der Berücksichtigung von Gesellschafterdarlehen bei der Feststellung von Überschuldungen.
    Nahezu zeitgleich wurde mit dem Finanzmarktstabilisierungsgesetz (Konjunkturpaket I) der erste Maßnahmenkatalog der Bundesregierung zur Verhinderung von negativen Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise verabschiedet.
     

  • Seit zwei Jahren werden die Handelsregister als elektronische Plattform geführt. Die Gründung einer GmbH ist hierdurch in wenigen Tagen möglich geworden. Mit den folgenden Informationen wollen wir einige aus unserer Sicht wesentliche Punkte der Rechtsentwicklung mit ihren Folgen und Möglichkeiten für mittelständische Kapitalgesellschaften darstellen.

 
     

25.01.2009

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für Unternehmen
  • Über die Themen „Große Erbschaftsteuerreform“ und „Abgeltungsteuer“ wurde in der Presse umfassend berichtet. Daneben treten ab 2009 aber auch zahlreiche weitere und wichtige Änderungen
    in Kraft. Wegen der sich abzeichnenden Wirtschaftskrise - und dem von der Bundesregierung befürchteten Kaufkrafteinbruch - beinhalten diese auch Maßnahmen, die zu einer Entlastung der Unternehmen führen sollen. Die Änderungen von Gesetzen der letzten Jahre in den Bereichen der Wirtschaft und der Besteuerung basieren - unter Beachtung der Notwendigkeit, Steuereinnahmen zu erzielen - im Wesentlichen auf den folgenden Erfordernissen:

    Ü Anpassung an internationale Vorgaben und Gepflogenheiten
    Ü Verhinderung von Missbräuchen
    Ü Ausnutzung von Möglichkeiten der Informationstechnologie
    Ü Handlungsbedarf aufgrund höchstrichterlicher Rechtsprechung
    Ü Lenkung der wirtschaftlichen Entwicklung
     

  • In Kürze ist mit weiteren neuen Vorschriften im Zusammenhang mit dem 2. Konjunkturpaket
    der Bundesregierung zu rechnen, mit denen die Folgen der Wirtschaftskrise weiter abgemildert
    werden sollen. Wir haben für Sie aus den bisher feststehenden Bereichen einige Themen zusammengestellt.

 
     

25.01.2009

Aktuelle Informationen zur Jahreswende für den Privatbereich
  • Über die Themen „Große Erbschaftsteuerreform“ und „Abgeltungsteuer“ wurde in der Presse umfassend berichtet. Daneben treten ab 2009 aber auch zahlreiche weitere und wichtige Änderungen in Kraft.
     

  • Wir haben einige Themen für Sie zusammengestellt. Zusätzlich wird auch auf in naher Zukunft zu erwartende Neuerungen eingegangen.